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Intralift

Um Implantate setzen zu können, benötigt man eine bestimmte Knochenstärke. Da im Seitenzahnbereich des Oberkiefers oft nicht genügend Knochenmaterial vorhanden ist , muss die Kieferhöhle verkleinert werden. Das Intralift-Verfahren stellt einen minimal invasiven Eingriff hierfür dar. Dabei wird die ultraschallgestützte hydrodynamische Technik angewendet, die innere Auskleidung der Kieferhöhle wird mithilfe ultraschallaktivierten Wasserdrucks vom Knochen gelöst. In den entstandenen Hohlraum wird dann Knochenersatzmaterial eingesetzt. Ist genügend Knochen vorhanden, kann in der gleichen Sitzung das Implantat eingebracht werden. Nach einer Einheilzeit von 6-9 Monaten kann dann der definitive prothetische Ersatz hergestellt und eingesetzt werden.

 

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